Am 19. April 2020 wurde ich von Ihnen in die St.Galler Regierung gewählt und stehe seither dem Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St.Gallen vor. Ich setze mich tagtäglich mit Herzblut für Sie, unseren Kanton, unsere Gemeinden und Unternehmen ein. Dabei stellen Freiheit und Eigenverantwortung sowie nachhaltige Investitionen in Bildung und Innovation, Umwelt und Infrastruktur die Eckpfeiler meiner Politik dar. Ein Fokus meiner Arbeit liegt auf der Förderung des öffentlichen Verkehrs. Unser Kanton braucht optimale öV-Anbindungen innerhalb und ausserhalb der Kantonsgrenzen sowie ins benachbarte Ausland. Zudem ist es meine Ambition, ausgezeichnete Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft zu schaffen von denen auch junge Unternehmen profitieren können.
Ich bedanke mich herzlich für Ihr Vertrauen.
Ihr Beat Tinner
Der Wald im Kanton St.Gallen ist weit mehr als Naturraum. Er schützt, liefert Holz, bietet Lebensraum und dient der Erholung. Dass er diese Leistungen erfüllen kann, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer vorausschauenden Politik über Generationen hinweg. Anlässlich einer Medienbegehung durfte Regierungspräsident Beat Tinner diese Themen gemeinsam mit Regionalförster Christof Ganter und Kantonsoberförsterin Caroline Heiri vertiefen. Die neuen Waldziele des Kantons setzen diesen Weg fort. Ganz nach dem Grundsatz: Ein starker Wald entsteht nicht von selbst. Er ist das Resultat klarer Ziele, fachlicher Arbeit, engagierter Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer und eines langen politischen Atems.
«Ernst Uhler danke ich vielmals für seine fast 30-jährige Tätigkeit bei der Energie Zürichsee Linth AG bzw. deren Vorgängerunternehmen – insbesondere für sein vorausschauendes Handeln. Die Energie Zürichsee Linth AG leistet einen wichtigen Beitrag zur Energiewende: mit einer modernen Netzinfrastruktur, mit der integrierten Betrachtung von Wärme, Gas und Strom sowie mit einer vorausschauenden Strategie.
Gerade in einer Zeit, in der Energiesysteme komplexer werden und neue Anforderungen an Flexibilität und Stabilität stellen, ist diese integrierte Perspektive entscheidend. Mit dem St.Galler Energiekonzept 2021–2030 setzen wir Schwerpunkte bei Energieeffizienz, erneuerbaren Energien, Gebäudesanierungen und der Stromversorgungssicherheit. Wir wollen die CO₂-Emissionen deutlich reduzieren.
Ein starkes Ökosystem für Startups entsteht dort, wo Politik, Verwaltung und privates Wagniskapital Hand in Hand gehen. Gestern habe ich gemeinsam mit Staatssekretär Benedikt van Spyk und Standortförderer Daniel Müller das Team von Swisscom Ventures in Zürich zu einem Austausch getroffen. Im Zentrum standen das gegenseitige Kennenlernen sowie die Identifikation von Synergien in der Startup-Förderung. Der Kanton St.Gallen positioniert sich konsequent als innovationsfreundlicher Standort mit einem attraktiven Ökosystem für Jungunternehmen und Startups. Ich freue mich, wenn wir diesen Austausch zeitnah im Rahmen des kommenden START Summit am 19. und 20. März 2026 in St.Gallen fortsetzen können.
Regierungspräsident Beat Tinner begrüsst die über 2000 Gäste am Startup Event «MO1N Startup Camp» in Rapperswil-Jona. Das «M01N Startup Camp» ist der grösste Startup Event am Zürichsee, welcher Gründer und Investoren aus dem gesamten DACH Raum anzieht. Die jährlich wiederkehrende Veranstaltung findet jeweils zu Jahresbeginn statt und widmet sich der Entwicklung und Diskussion zukünftiger Geschäftsideen.
Über zwei Tage hinweg bietet der Event Gründer Geschichten mit lehrreichen Praxiserfahrungen auf der Bühne sowie tiefgründigen Workshops. Ergänzt wird das Programm durch einen Expo Ausstellerbereich mit aktuellen Startup Ideen, dem M01N Startup Pitch sowie dem 48 stündigen M01N Hackathon, der gemeinsam mit der Ostschweizer Fachhochschule (OST) ausgerichtet wird.
Das Amt für öffentlichen Verkehr führt jedes Jahr ein Treffen mit den Vertreterinnen und Vertretern der Transportunternehmen durch, die tagtäglich im Kanton St. Gallen für ein reibungsloses und kundenorientiertes öV-Angebot sorgen. Diskutiert wurden am Treffen vom 18. Dezember 2025 Projekte wie «Verkehr 45» mit möglichen Auswirkungen auf das Fahrplanangebot ab dem Jahr 2035 oder ein einheitliches Tarifsystem für die ganze Schweiz. Der Austausch fand im Klanghaus in Alt St.Johann statt. Angereist wurde mit dem öffentlichen Verkehr bis Unterwasser und nachher erfolgte der Transport mit myBuxi ins Klanghaus.
Nach jahrelanger Planungszeit ist Flums jetzt halbstündlich an das Bahnnetz angeschlossen und steigert die Attraktivität der Wohn- und Arbeitsgemeinde, sowie das Tourismusangebot. Neu präsentiert sich der Flumser-Bahnhof modernisiert, an die Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes angepasst und damit behindertengerecht und auf den Halbstundentakt ausgerichtet. Die ab sofort geltenden, sehr attraktiven Verbindungen bieten für die Gemeinde Flums ein sehr gutes öV-Angebot.