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Freisinn gewinnt - Beat Tinner in die Regierung gewählt

Freisinn gewinnt - Beat Tinner in die Regierung gewählt

Mit 56'028 Stimmen verteidigt Beat Tinner den FDP-Regierungssitz von Martin Klöti

56'028 St.Gallerinnen und St.Galler wählen Beat Tinner in die St.Galler Regierung. Der Freisinn kann damit nach der erfolgreichen Wahl von Bundesrätin Karin Keller-Sutter, der (Wieder-)Wahl von Marcel Dobler und Susanne Vincenz-Stauffacher in den Nationalrat sowie der glanzvollen Wiederwahl von Regierungsrat Marc Mächler im ersten Wahlgang einen weiteren bedeutenden Erfolg verbuchen. Der FDP-Fraktionspräsident wird vom ersten Tag im Amt einen nachhaltigen Mehrwert für die Menschen sowie die Unternehmen im Kanton schaffen. Gerade die aktuelle Lage verlangt nach krisenerprobten und führungserfahrenden Persönlichkeiten.

56'028 St.Gallerinnen und St.Galler schenkten Beat Tinner am heutigen Wahlsonntag ihr Vertrauen und wählten den Wartauer Gemeindepräsidenten in die St.Galler Regierung. Die FDP freut sich sehr über dieses überragende Resultat. Mit der Wahl von Beat Tinner hat die FDP den Regierungssitz von Martin Klöti erfolgreich verteidigt. Der Erfolg reiht sich in die erfolgreichen Bundesratswahlen von 2018 sowie die Gewinne bei den Nationalratswahlen 2019 ein. Besonders erfreulich ist, dass die FDP neben dem Bisherigen Marc Mächler und dem Neugewählten Beat Tinner mit Dr. Benedikt van Spyk auch den Staatssekretär in ihren Reihen wissen.

Wahl dank breiter Unterstützung geglückt

«Ich bedanke mich herzlich bei allen Wählerinnen und Wähler für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich möchte mich aber vor allem bei meiner Frau Aouatef und bei meinem engsten Umfeld bedanken. Sie haben mich durch diese Zeit getragen und in allen Lagen unterstützt. Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Parteispitze der FDP, die Wahlkampfleitung unter Führung von Vizepräsident Dr. Sven Bradke, meinen persönlichen Wahlstab unter Führung von Christian Lippuner sowie meine Regionalpartei. In unzähligen freiwilligen Stunden haben diese Personen diesen Erfolg möglich gemacht», bedankt sich Beat Tinner – überwältigt vom hervorragenden Resultat. «Ein besonderer Dank geht auch an die Mitarbeitenden auf der Geschäftsstelle unter Führung von Geschäftsführer Christoph Graf sowie selbstverständlich an alle Freisinnigen im Kanton, die den Wahlkampf mit Rat und Tat unterstützt haben», führt der frisch gewählte Regierungsrat weiter aus. Kantonalpräsident und Kantonsrat Raphael Frei doppelt nach: «Ein besonderer Dank geht an alle Organisationen, die Beat Tinner im überparteilichen Komitee unterstützt haben – allen voran die CVP. Ohne diese breite Unterstützung wäre diese Wahl nicht geglückt.»

Krisenmanager gesucht und gefunden

Das Resultat zeigt klar, dass die Bevölkerung erfahrene Krisenmanager und Führungspersönlichkeiten in der Regierung wünscht. «Das Ergebnis zeigt aber auch, dass sich klare Positionen und eine solide politische Arbeit bezahlt machen. Ich kann meine Energie nun in die Sachgeschäfte stecken. Wichtige Fragen stehen an. So sehe ich diese Wahl nicht als Endpunkt, sondern als Startschuss für meine Arbeit», beurteilt Beat Tinner sein Resultat. Kantonalpräsident und Kantonsrat Raphael Frei ergänzt überzeugt: «Tinners Wahl ist auch ein Vertrauensbeweis in die Politik der FDP».

Durchzogener Wahlkampf

Der Wahlkampf war indes durchzogen und aufgrund der aktuellen Krise eine grosse Herausforderung. Die Menschen hatten schlicht andere Probleme, als sich mit Wahlen zu beschäftigen. Deshalb dankt die FDP allen Beteiligten – auch Laura Bucher und Michael Götte. Die FDP und Beat Tinner gratulieren insbesondere Laura Bucher zu Wahl und hoffen, dass alle politischen Parteien nun gemeinsam einen Weg aus der Krise suchen.

Neuer Kantonsrat aus der Region Werdenberg

Die FDP gratuliert zudem Christian Lippuner, den Beat Tinner im Kantonsrat beerben wird. Lippuner führt ein erfolgreiches Treuhandunternehmen und präsidiert die Regionalpartei Werdenberg. «Es freut uns besonders, dass wir mit Christian Lippuner einem weiteren erfolgreichen Unternehmer in den Reihen unserer Kantonsratsfraktion begrüssen dürften», so Kantonalpräsident und Kantonsrat Raphael Frei. 

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