Aktuell

Leserbrief von Urs Lanz - Klug wählen

5. März 2020  | Medienberichte

Leserbrief von Urs Lanz - Klug wählen

Mit einem klaren Vergleich zeigt Urs Lanz aus St.Margrethen auf, weshalb am kommenden Sonntag Beat Tinner und Marc Mächler in die St.Galler Regierung gewählt werden sollen.

5. März 2020  | Medienberichte

Leserbrief von Walter Locher - Macher wählen

Walter Locher aus St.Gallen empfiehlt Beat Tinner als neuen St.Galler Regierungsrat. Er ist überzeugt, dass Beat Tinner die anstehenden Herausforderungen anpackt und Sorge zum Kanton und zur Wirtschaft trägt.

4. März 2020  | Medienberichte

Leserbrief von Hubert Hürlimann - Beat Tinner ist der Zeit voraus

Hubert Hürlimann empfiehlt heute im "Rheintaler Bote" den Regierungsratskandidaten Beat Tinner zur Wahl. Hürlimann kennt den Politiker seit Jahren und schätzt sein visionäres Denken und Handeln.

4. März 2020  | Medienberichte

Leserbrief von Daniela Graf-Willi - Stärken durch Dezentralisierung

Heute hat die Unternehmerin und Kreisrichterin im Nebenamt, Daniela Graf-Willi, im "Werdenberger & Obertoggenburger" einen Leserbrief zur Dezentralisierung der Kantonsverwaltung veröffentlicht. Von dieser Idee könnten alle Regionen des Kantons St.Gallen profitieren.

3. März 2020  | Medienberichte

Eine "dezentrale Regierung" für den Kanton St.Gallen? - Beat Tinner war Auslöser der Diskussion

Stefan Millius von "Die Ostschweiz" hat am 3. März folgenden Artikel auf www.dieostschweiz.ch veröffentlicht: Regierungsräte, die vor ihrer Haustür residieren statt in St.Gallen? Eine dezentrale Kantonsverwaltung in den Regionen? Derzeit gehen Leserbriefe ein, die diese Vision skizzieren. Inspiriert wurden sie offenbar von Regierungskandidat Beat Tinner (FDP), der in diese Richtung nachdenkt. Von Stefan Millius Publiziert am 03. März 2020 Sie klingt zunächst ein bisschen verrückt, die Idee, in erster Linie, weil sie an alten Gewohnheiten rüttelt. Der Sitz der St.Galler Regierung ist scheinbar naturgegeben in der Stadt St.Gallen. Die Direktionen sind an verschiedenen Standorten angesiedelt, gemeinsam trifft man sich im Regierungsgebäude, der «Pfalz». Auch die kantonale Verwaltung kumuliert sich in St.Gallen. Föderalismus hin oder her: Wenn es um kantonale Belange geht, führt nichts an der Hauptstadt vorbei. Wobei natürlich nicht immer die Fahrt von Rapperswil-Jona, Sevelen, Ebnat-Kappel oder Au nötig ist. Vieles wird heute digital erledigt. Dem Bürger als «Kunden» der Verwaltung soll das Leben einfacher gemacht werden. Diesen Einsatz nehmen jüngst eingegangene Leserbriefe auf, und das offensiv. Darin wird angeregt, sich über eine dezentrale Verwaltung - und entsprechend auch Regierung - Gedanken zu machen. «Dank Digitalisierung und neuesten Technologien sind wir es uns gewohnt, mobil zu kommunizieren und zu arbeiten. Wäre es da nicht an der Zeit, alte Muster aufzubrechen? Eines davon ist die zentral organisierte Kantonsverwaltung», schreibt beispielsweise der Wiler Kantonsratskandidat Marc Flückiger (FDP). Um nahe beim Volk zu sein, könnte man sich laut ihm überlegen, ob die Regierungsräte ihre Sitze im ganzen Kanton verteilen könnten. Und Flückiger findet: «Wil würde sich natürlich perfekt anbieten für einen dieser sieben Regierungsstandorte.» Mit anderen Worten, inhaltlich aber praktisch deckungsgleich äussert sich die Unternehmerin Daniela Graf-Willi aus Azmoos. wobei sie den Fokus auf die dezentrale Verwaltung legt. Die Vorteile aus ihrer Sicht: «Interessante Arbeits- und Ausbildungsplätze würden aus der Stadt in die verschiedenen Regionen des Ringkantons verschoben, die Arbeitswege der nicht in der Stadt ansässigen Staatsangestellten kürzer und die Pendlerströme besser verteilt.» Zudem ist sie überzeugt, dass sich heute viele Regionen von der Stadt, respektive vom Kanton abgeschnitten fühlen. «Mit der dezentralen Organisation könnte der Kanton wieder Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern gewinnen.» Beide Leserbriefschreiber nehmen Bezug auf denselben Mann: Beat Tinner, Regierungsratskandidat der FDP aus Wartau. Er hatte sich in einem Interview mit dem «Werdenberger & Obertoggenburger» so geäussert: «Was vor 20 Jahren politisch zeitgemäss war, muss es heute nicht mehr sein. (…) Der Staat und der Kanton zum Beispiel müssen sich überlegen, ob es Aufgaben und Ämter gibt, die man dezentral erbringen und organisieren kann.» Auch er begründet das mit den neuen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen in den einzelnen Regionen und der Pendlerentlastung. Und auch Tinner spricht von der Digitalisierung, die das alles ermögliche. Interessante Gedanken, die aber sicherlich nicht zufällig vor dem Wahltag laut werden. Der FDP-Kandidat dürfte mit diesem Vorschlag in den Regionen ausserhalb der Kantonshauptstadt durchaus punkten. Nach seiner Steueroffensive, in der er gefordert hatte, dass der Kanton für Vermögende attraktiver werden müsste, ist das Beat Tinners zweiter Streich, der über die üblichen Floskeln von Kandidaten hinausgeht. Und er beweist damit, dass die Vorurteile über ihn, wonach er als Gemeindepräsident und langjähriger Kantonsrat ein Berufspolitiker und Verwalter sei, wohl nicht stimmen. Jedenfalls kam von den Gegenkandidaten bisher wenig Aufsehenerregendes.

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2. März 2020  | Medienberichte

FDP will Fachkräftemangel entgegenwirken

Die FDP Werdenberg hat zum Thema Fachkräftemangel einen Podiumsanlass durchgeführt. Moderiert wurde dieser von Kantonsrat Thomas Toldo.

2. März 2020  | Medienberichte

Leserbrief von Jens Jäger - Regionale Attraktivität steigern

Regierungsratskandidat Beat Tinner hat in einem Interview gesagt, dass die Kantonsverwaltung künftig dezentral organisiert und damit die Arbeitsplätze im ganzen Kanton verteilt werden könnten. Eine Idee, die gut ankommt. Zumindest bei Leserbrief-Schreiber und Kantonsratskollege Jens Jäger.

2. März 2020  | Medienberichte

Landsgemeinde wegen Coronavirus abgesagt

In Walenstadt hätte die Sarganserländer Landsgemeinde stattfinden sollen. Auf Grund der Weisung des Bundes haben die beiden Regierungsratskandidierenden Susanne Hartmann und Beat Tinner ihre Teilnahme am Anlass abgesagt. Kurze Zeit später haben auch die Veranstalter entschieden, den Anlass auf Grund der aktuellen Entwicklung des Coronaviruses nicht durchzuführen.

1. März 2020  | Medienberichte

Sessionsrückblick der FDP Werdenberg

Die FDP Werdenberg führte ihren Sessionsrückblick bei Delta Möbel in Haag durch. Wegen einer Terminkollision konnte Regierungsratskandidat Beat Tinner daran leider nicht teilnehmen. Mittels einer Videobotschaft richtete er sich jedoch an die Parteikolleginnen und -kollegen sowie an die Sympathisanten.

1. März 2020  | Medienberichte

Leserbrief von Urs Rohner: Wer bürgerlich oder umweltbewusst wählt, wählt Beat Tinner

Urs Rohner aus Muolen ist es wichtig, dass eine fachlich kompetente Person in die St.Galler Regierung gewählt wird. Besonders bei drei Vakanzen sei dies von hoher Bedeutung.

Als erfahrener Politiker und langjähriger Gemeindepräsident ist Beat Tinner die richtige Person für den Regierungsrat.

Andreas Widmer.
Kantonsrat, Fraktionspräsident CVP

Gradlinig, lösungsorientiert und sachkundig ist Beat Tinner. Er kennt das Werdenberg, das Sarganserland und den ganzen Kanton St.Gallen.

Axel Zimmermann
Gemeindepräsident Pfäfers

Dank seiner politischen Erfahrung, seinen soliden Sach- und Dossierkenntnissen und seinem Netzwerk in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft weiss Beat Tinner wie der Kanton St.Gallen tickt.

Andreas Schwarz
stv. Amtsleiter / Präsident FDP Buchs

In schwierigen Zeiten brauchen wir führungserfahrene Persönlichkeiten wie Beat Tinner.

Stefan Frei
Gemeindepräsident Jonschwil

Beat Tinner ist eine ausgezeichnete Wahl. Für den Kanton. Für uns als Nachbarn. Ich schätze seinen Pragmatismus, seine Macherqualitäten und seine politischen Fähigkeiten.

Dr. Martin Meyer
CEO ITW-Gruppe, ehemaliger Stv. Regierungschef FL

Beat Tinner ist als junger und erfahrener Politiker mehr als wählbar für die Regierung. Er ist weit über die Parteigrenze hinaus breit abgestützt, da er überzeugt.

Bruno Röthlisberger

Beat Tinner ist ein Macher! Seine Fähigkeiten und Leistungen sind ausserordentlich! Seine Wahl in den Regierungsrat ist eine Bereicherung für den gesamten Kanton St. Gallen.

Werner Marty
Unternehmer

In der St.Galler Regierung braucht es pragmatische Führungspersönlichkeiten, die wissen, wo und wie sie anpacken und die sich nicht zurücklehnen - darum wähle ich Beat Tinner!

Andrin Fröhlich
Parteipräsident FDP Gossau-Arnegg

Ich kenne Beat Tinner seit vielen Jahren als gradlinigen Liberalen, der sagt, was er denkt. Priorität hat bei ihm das Umsetzen, das “Machen”. Nicht (viel) reden, TUN ist seine Devise. Das passt mir!

Fritz Lüdi

Beat Tinner ist fachkompetent, entscheidungsfreudig, denkt visionär und kämpft für die Sache. Er bringt mit, was ein Regierungsrat braucht. Meine Stimme hat er.

Roland Hardegger
Gemeindepräsident Zuzwil

Beat Tinner - eine Bündelung von Dossiersicherheit, Kompetenz und Weitsicht

Rolf Huber
Gemeindepräsident Oberriet / Kantonsrat

Beat Tinner engagiert sich für wichtige Aufgaben unseres Kantons, seiner Region und dort unter anderem für die Förderung kultureller Anliegen. Dies sind gute Voraussetzungen zur Wahl in die Regierung!

Martin Klöti
Regierungsrat des Kantons St.Gallen

"Wer zuhören, anpacken und umsetzen kann, der gehört in die Regierung unseres Kantons."

Sven Bradke
Vizepräsident FDP.Die Liberalen des Kantons St.Gallen

Beat Tinner führt seine Gemeinde! Ich erwarte von einem zukünftigen Regierungsrat Führungsstärke, Herzblut für den Kanton und viel ökologisches Verständnis. Beat Tinner bringt dies alles mit.

Ueli Strauss
Selbständiger Raumentwickler, früherer Kantonsplaner SG

Beat Tinner ist einer der weiss, wie man mit Leuten gemeinsam gute Lösungen findet. Höchste Zeit, dass ein solcher Macher die Regierung in St. Gallen verstärkt.

Bernhard Lenherr
Gemeindepräsident Vilters-Wangs